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| Grundkurs
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| Dübelverbindungen |
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OBI |
Dübelverbindungen sind relativ problemlos,
vorausgesetzt die Löcher sind an der richtigen Stelle markiert und gerade gebohrt. |
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| Dübel sind für beliebige
Konstruktion einsetzbar und werden häufig anstelle von Zapfenverbindungen verwendet.
Damit die Fuge auch haltbar ist werden mehrere Dübel statt eines einzelnen eingepasst. In
der Regel ist jeder Rundstab aus Hartholz als Dübel geeignet. Allerdings muss dieser
längs gerillt sein, damit der überschüssige Leim austreten kann. Dazu werden im Handel
fertig geriffelte Dübel angeboten, die gut zu verarbeiten sind. |
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Da die Dübelauswahl der
Brettstärke entsprechen muss, soll der Durchmesser des Dübels die halbe Brettstärke
nicht überschreiten. |

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| Entscheidend für die
Dübelverbindung ist auch die Präzision mit der die Bohrungen gesetzt werden. |

OBI |
Dazu werden im Handel Dübelsets angeboten,
die sicherstellen, dass die Bohrungen absolut passend gesetzt werden. |
| Sie beinhalten nicht nur einen
Bohrer, sondern auch kleine Metallstopfen mit Markierspitzen. |
| In beide Werkteile, die miteinander verbunden
werden, sind Löcher zu bohren. Um zu verhindern, dass der Bohrer das Brett durchbohrt,
dient ein Ring als Tiefeneinschlag. |

OBI
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| Die beiden Dübellöcher müssen
etwa 2 mm länger sein als die Hälfte der Dübellänge, damit der Leim, den der Dübel
beim Einschlagen vor sich herschiebt Platz findet. Die beiden Werkteile werden zusätzlich
mit Leim bestrichen, die Dübel in die Löcher gesteckt und passgerecht zusammengedrückt.
Eine Verbindungsart, die in der gewünschten Weise unlösbar zusammenhält. |
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