| Da bei dieser relativ einfach auszuführenden
Technik allerdings sehr viel Farbe verspritzt wird, ist es empfehlenswert den Boden mit
Plastikplanen abzudecken und sowohl Schutzmaske als auch -brille zu tragen. Die winzigen Farbkleckse entstehen, indem auf einen Grundanstrich
eine oder mehrere Farben gespritzt werden. Dazu wird ein Pinsel -besser ein Rundpinsel- in
dünnflüssige Farbe getaucht und der Pinselstiel gegen einen quer gehaltenen Holzstab
geklopft. Auf diese Weise spritzt die Farbe von den Borsten auf die Wand. Je größer der
Abstand, umso feiner werden die Farbpunkte. Neben der Größe und Dichte der Farbpunkte
sind auch die verwendeten Farbtöne ausschlaggebend für ein befriedigendes Ergebnis. Zwei
oder sogar drei Sprenkelfarben verstärken die Tiefe und ergeben eine lebhafte Wirkung.
Der Gesamteindruck ist ständig auf kahle Stellen zu überprüfen und der Vorgang
gegebenenfalls so oft zu wiederholen, bis die Sprenkel gleichmäßig verteilt sind.
Werden mehrere Farben verwendet, dann ist es unbedingt
erforderlich die erste Farbe vollständig trocknen zu lassen, bevor der zweite Farbauftrag
vorgenommen wird. |